Ode Contour 

Ode Contour steht für kreative Bücher mit Bedeutung.

Ode Contur ist eine Hommage – inspiriert von „Ode an die Freude“.

Eine Würdigung der Linien, Konturen und Strukturen, die das Leben zeichnen:

  • Linien, die Orientierung geben.
  • Linien, die schützen.
  • Linien, die Grenzen setzen.
  • Linien, die neue Wege öffnen.

Und Linien, die manchmal einfach nur Freude machen.


Ich habe die Marke 2025 gegründet – nicht, weil ich ein Geschäft daraus machen wollte. Sondern weil ich eine Möglichkeit brauchte, meine Bücher sichtbar zu machen und ihnen einen Namen zu geben. Entstanden ist es in einer Zeit, in der ich selbst krank war. Malen, Entwickeln, Gestalten – das war mein Ventil, meine Kraftquelle, mein humorvoller Blick auf vieles, was sonst schwer ist.

Irgendwann habe ich gemerkt:
Diese Bücher tun nicht nur mir gut.
Sie könnten auch anderen etwas geben.

Meine Marke ist deshalb kein klassisches „Unternehmen“.
Es ist ein Raum für Kreativität, Leichtigkeit, Humor – und gleichzeitig ein Platz für ernste Themen, Mut, Wendepunkte und klare Worte.

Klare Struktur – klare Wirkung


Alle Bücher sind bewusst so aufgebaut, dass die Ausmalseite immer allein steht. Rechts die Illustration, links der Text, die Geschichte, die Szene, der Gedanke.

Damit Stifte durchdrücken dürfen.
Damit einzelne Seiten rausgetrennt und aufgehoben werden können.
Damit nichts zerstört wird, wenn jemand nur ein bestimmtes Motiv braucht.
Das ist Praxiswissen aus Jugendhilfe, Schule und Beratung – und genau deshalb konsequent umgesetzt.

Figuren, die jeder verstehen kann

Ich arbeite ausschließlich mit Tieren. Nicht, weil Menschen nicht funktionieren würden – sondern weil jede Person sich in einem Tier wiederfinden kann.

Geschlecht, Herkunft, Alter, Rolle? Spielt hier keine Rolle. Ein Alligator kann jeder sein. Ein Hippo auch. Ein Hase allemal.

Meine Figuren sind bewusst modern gehalten:
Bauchtasche, Hoodies, Sneaker – aber ohne Zwang zur Aktualität.. Cool, aber weich. Klar, aber sympathisch.

KI ist Werkzeug, nicht Ersatz

Ja, ich nutze KI. 

Aber nicht als Produktgenerator. Sondern als technisches Hilfsmittel, um meine eigenen Ideen, meine Szenen, meine Konzepte sauber sichtbar zu machen.

Jedes Motiv entsteht zunächst in meinem Kopf – strukturiert, durchdacht, pädagogisch mit Absicht.
Ich entwerfe, verändere, passe an, überarbeite, verfeinere.

Meine Bücher funktionieren, weil sie nicht „irgendwelche KI-Bilder“ sind, sondern meine Handschrift + digitale Werkzeuge + pädagogische Kompetenz + persönliche Erfahrung.

Die Themen meiner Bücher

Ich schreibe über das, was ich kenne:
– Gefühle von Kindern
– Grenzsituationen
– Überforderung
– Humor im Alltag
– People Pleasing
– Mut & Selbstwert
– Krebs & Krankheit
– Familie
– Jugendhilferealität
– das Dazwischen, das Schwierige, das Chaotische, das echte Leben

Ich bin über 35, Mutter, Tochter, Partnerin, Sozialarbeiterin, ehemals krebserkrankt, voll berufstätig – meine Lebenswelt spiegelt sich in den Inhalten wider.

Und genau deshalb fühlen sich Menschen angesprochen, die ein ähnliches Alter oder ähnliche Erfahrungen haben. Nicht, weil ich eine Zielgruppe analysiert habe – sondern weil ich authentisch schreibe.

Zielgruppen – bewusst breit

Meine Bücher erreichen:
– Kinder der Grundschule
– Jugendliche der 5./6. Klasse
– Erwachsene zwischen 30 und 60
– Fachkräfte
– Kitas, Schulen, Beratungsstellen
– Psychosoziale Einrichtungen
– Krebsberatungen
– Familien

Ich mache keine Produkte, die „für alle“ gedacht sind.
Aber viele finden sich trotzdem darin wieder.

Warum ich das mache

Nicht wegen des Geldes. Ich möchte meine entstandenen Kosten decken, vielleicht mal essen gehen mit meinem Mann.
Mehr nicht.

It’s about impact.
Nicht über Profit.

Ich möchte 

  • Freude schenken.
  • anderen eine Möglichkeit geben, Themen zu verstehen, zu verarbeiten oder liebevoll anders zu betrachten.
  • Humor in schwere Phasen bringen.
  • Kindern zeigen, dass sie eine Stimme haben.
  • Erwachsenen Mut machen, Grenzen zu setzen.
  • Gespräche öffnen, die sonst nicht entstehen würden.


Und ich möchte das in meinem Tempo tun. Es gibt Wochen, da arbeite ich intensiv an neuen Büchern. Und es gibt Wochen, da mache ich gar nichts, weil mein Leben, meine Kinder, mein Job und meine Gesundheit Vorrang haben. Ich arbeite dann, wenn ich will – nicht, wenn ich muss.

Ode Contur bleibt gesund, weil ich gesund bleibe.

Wofür die Marke immer stehen soll

Freude am Kreativsein
Klarheit durch Linien
Mut, eigene Konturen zu setzen
Humor als Ressource
Pädagogische Wirkung
Tiefe statt Masse
Echtheit statt Perfektion

Und ja – ein Teil geht auch an Projekte und Menschen, die mit Krebs zu tun haben. 
Weil es mich selbst betrifft.
Weil es mich verändert hat.
Weil ich das will.

Zukunft von Ode Contur

Ich plane nicht groß.
Ich denke realistisch.

Ich habe zwei Kinder, ein volles Leben, einen Beruf, Verantwortung.

Aber: Es könnte sein, dass daraus einmal Workshops entstehen. Oder Materialien für Schulen. Oder Angebote für Teams. Oder Projekte im Bereich Medienpädagogik. Oder weitere pädagogische Reihen.

Vielleicht bleibt es genauso, wie es jetzt ist. Vielleicht wächst es.

Ich halte mir alle Möglichkeiten offen – ohne Druck, ohne Zwang, ohne Erwartungen.